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Regensdorf

Neues Jahr neues Glück?!

Geschrieben am 7. Februar 2026 von Daniel Seibold

Letzten Sonntag zog es uns in das von nassen Wolken bedeckte Elsau. Uns erwarteten
Spiele gegen zwei der Top 3. Das Erste gegen Mörschwil, gegen wen wir letzte Runde
hauchdünn verloren haben und gegen Davos, den Aufsteiger, welcher sich schon in die
Top 3 spielte.

TSV Mörschwil Dragons – UHC Wehntal Regensdorf

Gegen Mörschwil wollten wir die wohlverdienten Punkte hole, welche uns das letzte
Mal nicht gegeben wurden. Nach den ersten 2 Minuten, sah das ganze schon sehr
erfolgsversprechend aus. Wir konnten mit 3 Toren in Führung gehen. Wir waren
schneller, sicherer und hatten mehr Spass am Spiel. Nach vorne spielten wir weiter
unser Spiel, doch Teils wollten wir zu viel, spielten nicht mehr ganz einfach und
erhielten durch schnelle Konter bis zum Pausenresultat von 6-7 zu viele Tore. In der
zweiten Hälfte spielten wir weiter auf Augenhöhe, oder sogar drüber, kassierten aber
immer noch unnötige Gegentore. Auf unser Spiel mussten wir uns konzentrieren, egal
was der Gegner macht. Wir wussten, wenn es knapp werde, spielten sie ihr 4:3 . Coach
Seibold analysierte dies sehr gut nach der knappen Heimniederlage gegen sie, wir
wussten also wie man es am besten verteidigen würde, es half jedoch nicht allzu viel.
Sie kamen nach ihrem Time-Out mit drei Toren zum Schlussresultat von 11-9 hervor.
Wir versuchten es auch noch mit dem 4:3, es gab viele gute Aktionen, auch
Pfostenschüsse, jedoch ins Tor wollte d’Chlure nie… wieder ein enttäuschendes
Ergebnis nach einem so soliden Spiel gegen den Tabellenersten. Wir wurden ein
weiteres Mal für unser Einsatz nicht belohnt.

UHC Wehntal Regensdorf – I. M. Davos Klosters

In der zwei Spiele langen Pause wurde viel Unsinn geredet, man durfte aber
immerhin eine mögliche zukünftige Einschiess-Übung beobachten. Coach
Seibold notierte sich diese sofort.
40 Minuten vor Spielbeginn hiess es dann: «Mobi», Konzentration und Fokus
hoch. Gegen die Davoser hatte man schliesslich noch eine Rechnung offen. Der
Anpfiff verzögerte sich jedoch um ein paar Minuten aufgrund einer Verletzung
im Team Bäretswil. An dieser Stelle: gute Besserung!
Durch die Verzögerung schlich sich ein wenig Larifari ein, und genau dieses
Larifari nahm man auch mit auf den Rasen. Man spielte unkonzentriert, lustlos,
kurz gesagt: einfach schlecht. Die Davoser spielten ihre Erfahrung souverän aus,
sodass am Ende eine 5:10-Niederlage Tatsache war.

Ausblick:

Aktuell befindet man sich mit 6 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Die
nächsten beiden Gegner heissen UHCevi Gossau und Blau-Gelb Cazis. Wir haben
nichts mehr zu verlieren, also heisst es Angriff. Oder wie einst ein bekannter
Philosoph sagte: Eier, wir brauchen Eier.

Autor: F.A

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