Freitag, 21. Dezember 2007
Frohe Festtage
Der UHCWR wünscht allen Mitgliedern, Eltern, Freunden und Bekannten frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2008.
Für das neue Jahr wünschen wir nur das Beste. Viel Gesundheit und eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Rückrunde.
Euer Vorstand
Montag, 17. Dezember 2007
Alle Jahre wieder!
Der UHCWR sammelt am Samstag 22. Dezember zusammen mit der Schützengesellschaft Regensdorf-Watt Zeitungen in Regensdorf. Also, denken Sie daran: Legen Sie alle Zeitungen und Prospekte bis um 09.00 Uhr gebündelt an die Strasse damit wir einiges zum Sammeln haben. Falls Sie viele Zeitungen haben oder das Altpapier nicht selber an die Strasse tragen können, dann melden Sie sich bitte unter:
079 628 01 61 (Philippe Zogg)
Dienstag, 11. Dezember 2007
Die vierte Meisterschaftsrunde war wegweisend nachdem aus den letzten vier Spielen null Punkte resultierten. Die Ausgangslage stand jedoch unter einem besseren Vorzeichen als noch zuletzt, trat man heute doch gegen Gegner aus dem Mittelfeld der Tabelle an.
UHC WR – UHC Zürich 7:6 (3:3, 4:3)
Der UHC Zürich war genau so ein Gegner aus dem Mittelfeld und hatte an diesem Tag bereits ein Spiel in den Beinen. Es kam zum entsprechend ausgeglichenen Spiel, indem jede Mannschaft mehr als einmal in Führung lag. Den besseren Start erwischten wie so oft in dieser Saison die Gegner aus Zürich. Sie gingen bereits nach wenigen Sekunden in Führung. Danach folgte eine ausgeglichene Partie, in welcher die Wehntal Regensdorfer den Ball gut zirkulieren liessen und immer wieder zu guten Möglichkeiten kamen. Die mangelnde Effizienz war erneut eines der grössten Handicaps dieser Mannschaft. Die Zürcher kamen ihrerseits vor allem durch Einzelaktionen und gute Abschlüsse zu Chancen, die Defensive des UHC WR sah dabei mehrfach nicht gut aus. Zur Pause war das Resultat mit 3:3 ausgeglichen. Das Spiel nach der Pause begannen die Wehntal Regensdorfer in Unterzahl, was prompt zur Führung für den UHC Zürich führte, der an diesem Tag sämtliche drei Überzahlsituationen ausnützen konnten. Nun nahmen die Wehntal Regensdorfer jedoch das Zepter in die Hand und konnten teilweise für viel Druck sorgen. Die erstmalige Zwei-Tore-Führung war das logische Resultat. Diese vermochte der UHC WR jedoch nicht zu halten und verdendelte den Schluss der Partie eine weiteres Mal. Der UHC Zürich kam nochmal zurück und glich gar aus, ehe den Wehntal Regensdorfern kurz vor Abpfiff noch der Siegtreffer zum 7:6 gelangte.
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UHC WR – STV Spreitenbach 6:6 (3:2, 3:4)
An den STV Spreitenbach hatte man noch ganz schlechte Erinnerungen. War es doch die Mannschaft, die die Wehntal Regensdorfer vergangene Saison mit einem 11:1 Kantersieg auf den Boden der Zwei-Liga Realität geholt hatte. Der STV Spreitenbach lag vor der Partie auf dem vierten Tabellenrang und hat sich gegenüber letzter Saison mit jungen Spielern verstärken können.
Fast schon traditionell kamen die Regensdorfer auch in dieser Partie nach wenigen Sekunden ins Hintertreffen und kehrten die Partie wieder wenig später. Auch die zweite Partie an diesem Tag war ausgeglichen. Die Spreitenbacher schienen zwar technisch und physisch überlegen, konnten aber in der Defensive nicht mit dem UHC WR mithalten und hatten Mühe ein gepflegtes Spiel aufzuziehen. Zur Pause führte der UHC WR verdient mit 3:2. In der zweiten Halbzeit zeigten die sehr motivierten agierenden Wehntal Regensdorfer die stärkste Leistung an diesem Tag und liessen kaum noch Abschlüsse des Gegners zu, der nun bereits vereinzelte Verzweiflungsschüsse von Schärer im Tor sicher gehalten sah. Mit dem sechsten Treffer und der erstmaligen Zwei-Tore-Führung schien diese Partie entschieden, zumal sich der Gegner mit einer kleinen Bankstrafe kurz vor Schluss zusätzlich schwächte. Trotzdem kamen die Spreitenbacher in Unterzahl nach einem individuellen Fehler nochmals heran. Wenige Sekunden vor Schluss nahm der UHC WR sein Timeout. Das Spiel dauerte noch etwas mehr als 20 Sekunden. Dieses zeigte jedoch keine Wirkung und es war erneut eine individuelle Unkonzentriertheit, die dem STV Spreitenbach zum Ausgleich verhalf.
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Nach einer weiteren sehr guten Leistung – vor allem in der zweiten Partie – konnten endlich wird Punkte auf dem Konto gebucht und der Anschluss ans Mittelfeld hergestellt werden. Die Arbeit an der Defensive war phasenweise deutlich spürbar und auch in der Offensive konnten mehr Akzente gesetzt werden als auch schon. Bleibt die Chancenauswertung, welche auf die Rückrunde dringend verbessert werden muss.
Montag, 10. Dezember 2007
Die Mannen des Herren 3 Teams bescherten (dank einer sehr bescheidenen Leistung) den beiden Gegnern
UHC Spreitenbach United und Unihockey STV Baden III die ersten Siege der Saison.
Dank den beiden Pleiten bildet das Herren 3 nun das Schlusslicht der Tabelle!
UHC WR – UHC Spreitenbach United 5:9
In der ersten Hälfte des ersten Spiels konnten die Wehntal Regensdorfer zwar drei Mal (einmal durch M. Zürcher und zwei Mal durch Schlegel) einen Ein-Tore Rückstand wettmachen, doch liessen sie noch vor der Pause den Spreitenbachern zu viel Raum und lagen zur Hälfte mit 5:3 zurück.
Nach der Pause konnten die Spreitenbacher mit Weitschüssen, die weder von Verteidigern noch von Torhüter Biedermann geblockt werden konnten, auf 7:3 erhöhen. Der Treffer zum 6:3 viel im Unterzahl als Schlegel und von Allmen dem Spreitenbacher Powerplay-Block zu viel Raum liessen (2″ Strafe gegen Lehmann, Bodenspiel)!
Nach einem Time-Out und einer Motivationspredigt von Captain von Allmen fassten die Wehntal Regensdorfer wieder Mut. Nach Toren von Padavath und von Allmen im Powerplay auf passgenauem Zuspiel von Meier lagen die Wehntal Regensdorfer plötzlich nur noch mit 2 Treffern (7:5) im Hintertreffen. Die Wehntal Regensdorfer waren in Folge vor allem in der Offensive die aktivere und kreativere Mannschaft und probierten alles um den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch das körperlich merklich überlegene Spreitenbacher Bollwerk hielt stand. Der Regensdorfer Genickbruch kam nach zwei weiteren Weitschüssen die irgendwie hinter Biedermann landeten und zum Schlussresultat von 9:5 führten.
Es war der erste Sieg für Schlusslicht Spreitenbach, die den UHC WR in der Tabelle somit überholten.
Das Herren 3 Team hätte besser spielen müssen und nicht das Tempo der Spreitenbacher annehmen dürfen.
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UHC WR – Unihockey STV Baden III 3:6
Im Zweiten Spiel gab es eine Premiere der Verteidiger Gabriel Zürcher (der ältere Bruder von Marius Zürcher) gab sein Debüt mit dem Sturmduo Neumaier und Schlegel. Des Weiteren musste Biedermann (der nicht seinen besten Tag erwischte) das Tor für Captain von Allmen räumen. Die Ex-Lebensversicherung der Herren 3 probierte sich nach einer fast einjährigen Pause wieder als Stefan “The Wall” von Allmen. Doch auch die beste Wand bekommt irgendwann Löcher und so lagen die Regensdorfer dank defensiver Missverständnisse nach kurzer Zeit schon 4:0 zurück. Die Manndeckung hatte bei diesen 4 Toren mehr mit “Versteckis” als mit Unihockey zu tun!
Es gelang Lehmann jedoch noch vor der Pause auf 4:1 zu verkürzen, doch die Badener Antwort folgte sofort mit dem 5:1 Pausenstand. Die Wehntal Regensdorfer hatten in der ersten Halbzeit viele Abschlüsse aber auch viel Pech.
Nach einer Moralpredigt und einem Motivationsschub der Trainer Neumaier und Schlegel und von Captain von Allmen gaben die Regensdorfer nach der Pause nun alles.
Die Mannschaft holte das letzte aus sich heraus und brillierte mit wunderschönem Kombinationspiel. Doch wie schon vor der Pause, als eine Volleyabnahme von Schlegel auf der Linie tänzelte, wollte der Ball einfach nicht hinter die Linie. Den Badenern kam die inkonsequente Chancenauswertung gerade recht und sie schalteten auf Sparflamme. Dennoch hatten auch die Badener ihre Torchancen wie zum Beispiel jene bei der Torhüter von Allmen schon überlistet schien und Verteidiger Rietmann doch noch kurz vor der Torlinie klären konnte. Dafür gab es jedoch einen Penalty (Schutzraum), den von Allmen jedoch nach allen Regeln der Kunst parierte.
Die Wehntal Regensdorfer drückten weiter und wurden belohnt als Neumaier den Debütanten G. Zürcher wunderschön freispielte und dieser zum 5:2 rechts am Torwart vorbei ins Tor hämmerte. Kurz darauf bewies Rietmann mit dem 5:3 auf Zuspiel von M. Zürcher das er nicht nur Tore verhindern kann sondern auch schiessen kann. Die Regensdorfer setzten nun zur Schlussoffensive an und feuerten die Bälle fast schon im Sekunden-Takt auf das gegnerische Tor. Doch es war wieder dasselbe wie in der ersten Hälfte. Der Ball wollte und wollte einfach nicht über die Linie und so vergaben die Wehntal Regensdorfer hochkarätige Chancen. Neumaier und Schlegel konnten gleich beide in aussichtsreichster Position einen Abpraller nicht verwerten. Durch den Schlussspurt bot sich den Badenern aber auch viel Platz für gefährliche Konter von denen sie auch einen zum 6:3 Schlusspunkt nutzen konnten. Die Regensdorfer halfen somit auch dem Unihockey STV Baden III zu ihrem ersten Sieg!
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Fazit:
Die Herren 3 tragen nach einer schwachen Runde und einer miserablen Chancenauswertung nun das rote Licht am Tabellenende. Es wären zwei Gegner in Reichweite gewesen, aber es hatte eben nicht sollen sein!