Montag, 29. Oktober 2007
Die erste Mannschaft bot vergangen Sonntag in Spreitenbach zwei schwache Partien und musste ohne Punkte nach Hause reisen.
UHC WR – UHC Phantoms Rafzerfeld 2:6 (1:2, 1:4)
Dass es ein schwieriges Spiel werden würde gegen den letztjährigen Erstligisten war allen Beteiligen von Anfang an klar. Entsprechend war das Spiel des UHC WR auch ausgerichtet und man konnte dem Druck der eindeutig überlegenen Phantoms lange Stand halten. Während offensiv niemand so richtig Akzente zu setzen vermochte, so wurde zumindest in der Defensive gut gearbeitet. Der letzte Wille und Einsatz eines jeden Spielers schien aber auch in der zweiten Meisterschaftsrunde noch zu fehlen. So widerspiegelte auch der Endstand von 2:6 nicht nur die Kräfteverhältnisse, sondern auch ein wenig die Einstellung der Beteiligten.
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UHC WR – Sportclub Zürich-Affoltern 5:8 (4:5, 1:3)
Das Spiel gegen den SC Affoltern begann denkbar schlecht und war geprägt von vielen individuellen Fehlern. Bald einmal betrug die Hypothek drei Tore. Die Wehntal Regensdorfer bewiesen jedoch Moral, kamen wieder heran und noch vor der Halbzeit konnte auf 4:5 verkürzt werden. Kurz nach der Pause folgte gar der Ausgleich. Woran es gelegen hat, dass die Mannschaft danach wieder völlig blockiert agierte, ist unverständlich. Die Defensive liess sich zwei mal auf fast lächerliche Art und Weise düpieren. Vorne konnten zwei zugesprochenen Penaltys nicht genutzt werden. Sowohl von Allmen wie auch Spaltenstein bewiesen keine Nervenstärke. Obwohl das Resultat ein wenig über die Verhältnisse auf dem Spielfeld hinwegtäuscht, bleibt dieser Sieg für Affoltern klar verdient. Die Wehntal Regensdorfer boten teilweise eine desolate Leistung und traten nicht als Einheit auf.
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Es bleibt zu hoffen, dass sich die Mannschaft rasch steigert. Die nächste Meisterschaftsrunde findet vor heimischem Publikum statt. Eine klare Leistungssteigerung wird von allen erwartet.
Sonntag, 7. Oktober 2007
Die erste Herrenmannschaft ist mit einem Sieg und einem Unentschieden gut in die Saison gestartet. Beide Spiele waren anstrengend und das Herren 1 wirkte vor allem im ersten Spiel (noch) sehr träge.
UHC WR – Judgement Benglen 6:6 (4:2, 2:4)
Das ersten Spiel gegen den Gegner aus Benglen begann mit einem individuellen Fehler, der promt zum ersten Gegentreffer führte. Danach wurde die Partie jedoch von den Wehntal Regensdorfern dominiert. Nach etwas mehr als zehn druckvollen Minuten konnte das Spiel zum 4:1 gedreht werden. Danach verlor das Spiel an viel Tempo. Offensiv gelang fast gar nichts mehr, der Gegner kam vermehrt zum Anschluss und markierte noch vor der Pause den zweiten Treffer.
Keine Besserung war in Sicht nach der Pause. Der Gegner nahm das Zepter gleich wieder in die Hand und nütze die Passivität der Wehntal Regensdorfern gnadenlos aus. Kurz vor Schluss stand es plötzlich 4:6. Es wurde jetzt nochmals mit viel Aggressivität gespielt und Eichmann konnte den wichtigen Anschlusstreffer markieren. 25 Sekunden vor Ende der Partie ersetze ein vierter Feldspieler den starken Torhüter Schärer. Nach einer Balleroberung durch Schlegel und dem schnellen Zuspiel auf von Allmen, konnte dieser den Ausgleich wenige Sekunden vor Schluss erzielen. Das Spiel war jedoch noch nicht zu Ende. Gleich nach dem Bulli kamen die Regensdorfer nochmals zu einer hochkarätigen Chance. Schlegel traf aber völlig freistehend im Slot nur die Latte. So blieb es beim 6:6 Endstand. Im Endeffekt ein gewonnener Punkt, in Anbetracht der zurückhaltenden Leistung während über 20 Minuten aber doch ein Verlorener.
UHC WR – UHC WR 3:5 (2:4, 1:1)
Das Spiel gegen Untersiggenthal begann ähnlich wie das erste Spiel. Die Wehntal Regensdorfer spielten sehr druckvoll und aggressiv und kamen rasch zu Chancen. Erneut führten man zur Pause mit 4:2. Im Gegensatz zur Partie gegen Benglen konnte das Niveau auch in der zweiten Halbzeit mehr oder weniger gehalten werden. Passivität konnte man der ersten Mannschaft nicht vorwerfen, auch wenn die Chancen etwas rarer wurden. Das Spiel wurde mehrmals hektisch und ruppig, in den entscheidenden Situationen bewahrten jedoch alle Beteiligten Ruhe. Und so durften die Wehntal Regensdorfern nach 40 Minuten den ersten Saisonsieg feiern.